Geschichte

Der Tradition verbunden
und offen für Neues

1902 legte Emil Ebneter den Grundstein für die heutige Appenzeller Alpenbitter AG. Er gründete eine Spirituosenhandlung und schuf ein ein alkoholisches Getränk, das alle bis dahin gemachten Geschmackserfahrungen überstieg. 42 erlesene Kräuter benötigte er für die Herstellung des neuen Produkts, das er ganz simpel nach seiner Herkunft Appenzeller Alpenbitter nannte. Seinerzeit haben Ärzte diesen neuen Kräuterlikör sogar als Heilmittel empfohlen. Das Rezept ist seit vielen Jahren unverändert und ein gut verwahrtes Familiengeheimnis. Er wird zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen und ohne chemische Zutaten hergestellt. Nach wie vor ist der Appenzeller Alpenbitter die wichtigste Marke des Unternehmens mit Sitz in Appenzell. Weitere Qualitätsprodukte aus der Eigenproduktion und verschiedene Markenvertretungen für die Schweiz runden das Sortiment ab. Hinzugekommen sind auch die beiden Schwesterfirmen Crowning’s AG und Zafferana AG.

 

«Tradition ist nicht das Halten der Asche, 

sondern das Weitergeben der Flamme.»

Thomas Morus

englischer Staatsmann 

1478 – 1535

 

Meilensteine

 

1902 Gründung der Spirituosenhandlung durch Emil Ebneter

 

 

1906 Übersiedlung in die damalige Konzerthalle

 

 

1907 Markenhinterlegung «Appenzeller Alpenbitter»

 

 

1907 Erstes Diplom an der Pariser Exposition Internationale des Sports

 

 

1908 Eintritt des Schwagers Beat Kölbener

 

 

1914 Goldmedaille an der Schweizerischen Landesausstellung

 

 

1920 Beginn mit der Produktion von Edelbränden und Sirup

 

 

1930 – 1935 Einführung der mehrsprachigen Etikette

 

 

1938 Gründung der Aktiengesellschaft und Ausbau der Geschäftstätigkeiten / Einführung Appenzeller Alpenbitter Schrift auf der Etikette

 

 

1940 Anfänge der Markenbewerbung

 

 

1946 Ausweitung der Geschäfte auf die ganze Schweiz, Teilnahme an Messen (Mustermesse, Comptoir, Olma)

 

 

1953 Gründung der Safran- und Vanillehandlung Zafferana AG

 

 

1949–1958 Laufende Anpassung der Etikette 

 

 

1960 Neue Etikettendarstellung in den 1960er-Jahren und letzte Rezeptänderung aufgrund des Schutzes der Alpenrose

 

 

1964 Goldmedaille an der Landesausstellung in Lausanne

 

 

1970 Einführung der goldfarbenen Etikette mit dem «Eugster»-Kopf

 

 

1977 Populärer Auftritt des Appenzeller Alpenbitters am Eurovision Song Contest

 

 

1983 Neuer Olma-Messestand

 

 

1989 Übernahme des 1965 gegründeten Schweizer Produktions- und Handelsunternehmens Crowning’s AG

 

 

1996 Einführung Qualitätsgarantie durch ISO-Zertifikat 9001 und 14001

 

 

2002 100-jähriges Jubiläum

 

 

2004 Sanfte Anpassung der Etikette aus dem Jahr 1970 

 

 

2006 Umfirmierung in die Appenzeller Alpenbitter AG / Neubau Betriebserweiterung

 

 

2009 Lancierung der Appenzeller Stengeli 

 

 

2013 Jubiläumsetikette «111 Jahre Appenzeller Alpenbitter»